Der Zauberkünstler Robert Marteau aus NRW mit Glaskugel

Mnemotechnik




Der Begriff Mnemotechnik kommt aus dem Griechischen und heißt frei übersetzt "Gedächtniskunst". Die Mnemotechnik wird in der Zauberkunst für unterschiedliche Zwecke genutzt. Zum Beispiel, um das so genannte "Riesengedächtnis" zu zeigen, während dessen Aufführung sich der Künstler große Mengen an Informationen schnell merkt und diese anschließend fehlerfrei wieder hervorbringt oder auch, um beim Schnellrechnen über gute "Eselsbrücken" zu verfügen, die das Rechnen erheblich beschleunigen.